Parallel zu eigenen ersten Entwürfen für unsere Produktpalette keimte auch die Frage: Wie war es früher? Womit spielten Kinder? Und seit wann gab es den Beruf des Spielzeugmachers?

Unsere Recherchen zu diesem Thema brachten Spannendes zu Tage. Gerade die Spielsachen unserer Groß- und Urgroßeltern, die wir noch aus Erzählungen kannten, weckten die Lust manche dieser heutzutage nicht mehr produzierten Spielwaren fürderhin auch in unsere Angebot aufzunehmen, um sie so zukünftigen Generationen erneut anzubieten. Erinnern Sie sich noch an das Kakelorum, auch unter dem Namen Marmelturm bekannt? Ein Glücksspiel bei dem auch einfache Addition geübt werden konnte, je nachdem in welche Grube die Murmel nach Verlassen des Marmelturms fiel. Des Weiteren waren einst höchst beliebt alle Tierkörper, die auf eine mit Rädern bestückten Holzplatte montiert wurden – sei es um sie im Spiel als treue Begleiter hinter sich herzuziehen oder um auf ihrem Rücken die Welt zu erobern. 

Wussten Sie, dass Spielzeugmacher einst oftmals Hausierer waren, die ihre Spielwaren von Markt zu Markt trugen, um sie zu den Kindern von Moskau bis Lissabon zu bringen? Heute ist hierzu keine ›Bugelkraxen‹ (Bundesdeutsch: Rückentrage in Korbform) mehr nötig. Wir senden Ihnen auch nicht unsere Eselin Julchen oder unsere Giraffe Isabella zur Zustellung der Waren, sondern lassen Ihnen diese im Postpäckchen liefern – schade, nicht? 

Wer die historische Entwicklung in komprimierter Form nachlesen mag, kann sich hier schlau machen: Austria-Forum